
Perfekter Staat
Gesellschaftliche und politische Fragen werden in Befund, Handlungsoptionen und Abwägungen zerlegt. Die Seite soll komplexe Debatten nachvollziehbarer machen, ohne eine einzige „richtige“ Antwort vorzugeben.

Drei selbst entwickelte Webprojekte mit einem gemeinsamen Ziel: Menschen Orientierung geben – bei gesellschaftlichen Fragen, Fake News und verständlichem Körperwissen.
Projekte direkt ansehen ↓Perfekter Staat, Denk-Anker und Körperlex übersetzen trockene oder komplexe Themen in digitale Angebote, die zum Einordnen, Prüfen und Nachschlagen einladen.
Jede Seite setzt einen anderen Schwerpunkt – von gesellschaftlichen Fragen über Medienkompetenz bis zu verständlichem Körperwissen.

Gesellschaftliche und politische Fragen werden in Befund, Handlungsoptionen und Abwägungen zerlegt. Die Seite soll komplexe Debatten nachvollziehbarer machen, ohne eine einzige „richtige“ Antwort vorzugeben.

Denk-Anker soll dabei helfen, Behauptungen, Quellen und mediale Inhalte selbst zu prüfen – als Werkzeug gegen vorschnelle Schlüsse und Fake News.

Körperlex macht Körperwissen verständlich zugänglich, damit körperliche und gesundheitliche Themen weniger abstrakt und leichter besprechbar werden.
Mich reizt Webdesign besonders dann, wenn Gestaltung mehr tut als gut auszusehen. Die Projekte sollen aufklären, Orientierung geben und Menschen helfen, sich in einer Welt voller widersprüchlicher Informationen besser zurechtzufinden.
Komplexe Themen werden so strukturiert, dass man einen verständlichen Einstieg findet, ohne sich zuerst durch Fachsprache kämpfen zu müssen.
Quellen, Argumente und Zusammenhänge sollen sichtbar werden, damit Informationen besser geprüft und eingeordnet werden können.
Die Seiten sollen bessere Grundlagen für eigene Entscheidungen schaffen – nicht vorgeben, was jemand denken soll.
Die größte Herausforderung bei allen drei Projekten ist nicht der Code, sondern die Aufbereitung: politische, gesellschaftliche oder gesundheitliche Themen so zu strukturieren und zu visualisieren, dass man freiwillig einsteigt, schnell etwas versteht und später gern wieder nachschlägt.
Erst die verständliche Frage, dann die Tiefe – damit auch ohne Vorwissen ein Einstieg möglich ist.
Lange und abstrakte Themen in kleine, nachvollziehbare Einheiten zerlegen, ohne sie banal zu machen.
Typografie, Karten, Kategorien und Interaktion nutzen, damit Beziehungen schneller sichtbar werden als in reinem Fließtext.
Die Seiten sollen nicht nur einmal gelesen werden, sondern als verständliche Anlaufstelle funktionieren, zu der man zurückkommt.
Weitere Arbeiten aus Web, Game Design, 3D/CGI, Bild & Sound und Identity.
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