VFX für „Träume“.
Basketball, Wecker und Schreibtisch-Requisiten entstanden als digitale Assets für eine studentische VFX-Produktion und mussten in echten Filmshots funktionieren.

Sieben klassische 3D/VFX-Arbeiten aus Studium, Bachelorarbeit und privaten Lernprojekten. Einige entstanden für eine studentische VFX-Produktion, andere einfach, weil ich Techniken wie Sculpting, Photogrammetrie oder Rigging selbst ausprobieren wollte.
Die Arbeiten haben keinen gemeinsamen Auftraggeber. Einige entstanden für VFX-Sequenzen im Studium, andere privat, weil ich eine Technik wirklich verstehen und selbst ausprobieren wollte.







3D/VFX war viele Jahre mein Schwerpunkt. Heute zieht es mich stärker zu Vibe Coding, Webseiten und digitalen Projekten, weil ich dort Ideen mit neuen Werkzeugen sehr schnell testen und weiterentwickeln kann. Generative Tools haben visuelle Produktion stark beschleunigt; die Arbeiten hier zeigen die klassische handwerkliche 3D-Basis, auf der ich bis heute aufbaue.
Beim Velociraptor ging es nicht nur um eine überzeugende Oberfläche. Ich wollte verstehen, wie Knochen, Muskeln, Haut und Rig als zusammenhängende Pipeline funktionieren.




Die Motive sind unterschiedlich, weil nicht das Motiv selbst der rote Faden war, sondern die Technik, die ich damit lernen wollte.
Basketball, Wecker und Schreibtisch-Requisiten entstanden als digitale Assets für eine studentische VFX-Produktion und mussten in echten Filmshots funktionieren.
Der Kampfroboter war Teil meiner Bachelorarbeit: ein eigener Unreal-Engine-Kurzfilm, für den ich den Gegner selbst entwickelte, modellierte, riggte und animierte.
Raptor und Elefant waren Sculpting-Experimente; beim alten Schuh wollte ich Photogrammetrie einmal komplett selbst durchspielen. Kein Auftrag – nur die Frage, ob ich die Technik wirklich beherrsche.
Weitere Arbeiten aus Web, Game Design, 3D/CGI, Bild & Sound und Identity.
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