Eine Filmszene brauchte digitale Requisiten.
Für „Träume“ mussten mehrere kleine Schreibtischobjekte als 3D-Assets verfügbar sein, damit die VFX-Sequenz funktioniert.

Studienprojekt für die studentische VFX-Produktion „Träume“: Für eine VFX-Schreibtischszene wurden digitale Alltagsobjekte benötigt. Fineliner, Lineal, Schere, Radiergummi und Büroklammer habe ich dafür modelliert und in die Szene eingebunden.
Bilder ansehen ↓Modellierte Schreibtischobjekte, neutrale Ansichten und die Verwendung im Szenenkontext.
Photoshop, Maya, Cinema 4D, V-Ray
Studienprojekt · VFX Props · abgeschlossen
Für „Träume“ mussten mehrere kleine Schreibtischobjekte als 3D-Assets verfügbar sein, damit die VFX-Sequenz funktioniert.
Die einzelnen Objekte wurden effizient modelliert und materialisiert. Für die Präsentation ergänzte ich die Umgebung mit Quixel-Megascans-Elementen.
Entstanden ist eine zusammengehörige Prop-Sammlung, die nicht nur präsentiert, sondern tatsächlich in den Filmsequenzen eingesetzt wurde.
Was mich daran interessiert hat, wo die eigentliche Schwierigkeit lag und was ich aus dem Projekt mitgenommen habe.
Die Props entstanden als Produktionsmittel für den Film „Träume“ und hatten damit einen klaren praktischen Zweck.
Viele kleine Alltagsobjekte mussten schnell entstehen, durften im Nahbereich aber nicht wie Platzhalter wirken.
Bei Props zählt ein sinnvoller Detailgrad: genug, damit die Aufnahme überzeugt – aber nicht mehr, als die Szene tatsächlich braucht.
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