Ein echter Ball für eine unmögliche Aufnahme.
Für den Film „Träume“ sollte ein Basketball schweben. Dafür musste das reale Objekt als digitales Asset möglichst detailgetreu rekonstruiert werden.

Studienprojekt für die studentische VFX-Produktion „Träume“: Für eine VFX-Sequenz brauchte ich einen digitalen Basketball, der glaubwürdig schweben konnte. Statt ihn von Hand nachzubauen, nutzte ich Photogrammetrie.
Bilder ansehen ↓Finale Ansichten, Oberflächendetail und technischer Scanaufbau vor der Prozessbeschreibung.
Maya, V-Ray, Photoshop, RealityScan, ZBrush
Studienprojekt · VFX · abgeschlossen
Für den Film „Träume“ sollte ein Basketball schweben. Dafür musste das reale Objekt als digitales Asset möglichst detailgetreu rekonstruiert werden.
Die feine Oberflächenstruktur des Balls wäre von Hand unnötig aufwendig gewesen. Eine Bildserie und der Scan-Workflow waren für dieses Motiv die passendere Lösung.
Aus den Fotos entstand ein bereinigtes, texturiertes 3D-Asset, das für die Schwebeaufnahme im Film vorbereitet werden konnte.
Was mich daran interessiert hat, wo die eigentliche Schwierigkeit lag und was ich aus dem Projekt mitgenommen habe.
Der Basketball war kein freies Renderprojekt, sondern ein konkretes VFX-Asset für den Film „Träume“.
Photogrammetrie als praktischen Produktionsweg nutzen: aufnehmen, rekonstruieren, bereinigen und für eine Filmaufnahme vorbereiten.
Scans sind besonders stark, wenn reale Materialdetails wichtiger sind als eine komplett frei konstruierte Geometrie.
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